Mitten in der Nacht…

…hocke ich hier vor einem großen Milchkaffee und einem Berg an Gedanken. Keine schlechten Gedanken, nein, keineswegs. Dennoch rauben sie mir den Schlaf. Warum? Weil ich eben bin, wie ich bin und wider besseres Wissen nicht anders kann.
Da ist nämlich außer dem Berg an Gedanken noch ein viel, viel größerer Berg an Aufgaben, die ich am liebsten alle an diesem Wochenende erledigen möchte. Die ich an diesem Wochenende erledigen muss. Nur… schaffbar sind sie nicht.
Chris meinte gestern: "Nimm dir doch bitte weniger vor. Wenn du immer so viel vor hast, dass du es niemals schaffen kannst, musst du doch unglücklich werden!" Recht hat er!
Und deshalb habe ich schweren Herzens den Holunder von meiner Wochenendliste gestrichen, obwohl Evchen meinte, das müssten wir schon noch diese Woche machen. Ich weiß ja, dass man die Ernte nicht aufschieben kann. Aber die Äpfel gammeln ja auch, wenn ich sie nicht auflese und zu Saft und Mus verarbeite. Die Blumenfee meinte ja, bei ihr auf dem Grundstück braucht der Holler noch ungefähr 2 Wochen. Hoffe ich mal, dass ich dann auch noch so einen späten Busch finde. 🙂
Ach ja, und gerade, während ich das schreibe, fällt mir ein, wann ich mich um den Holler kümmern könnte, falls es Evchen passt. Da muss ich sie unbedingt fragen. Ich glaube, das wäre eine gute Idee. Mal sehen.
Heute ist erst mal dieses gute Stück an der Reihe.

Erntezeit

Nee, nicht Katl ;), die Zucchini. Die habe ich doch glatt vergessen zu ernten. Und als ich das nächste Mal nach ihr schaute, war sie ein "Monster". Daraus mache ich "Schnellgurken" nach dem Rezept der Blumenfee.

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