Sonnabend, 28. Februar 2009, 21:17 Uhr
...durfte ich bei Uta in Halle verleben. Ich kann es gar nicht bescheiben. Es war einfach wunderbar. Seele baumeln lassen. Hach ja.
Riesigen Dank noch mal an dieser Stelle an Uta und ihre Familie.
Die P365-Fotos für beide Tage geben natürliche Eindrücke dieses tollen Wochenendes wider.
Für Freitag...
...konnte ich mich nicht entscheiden zwischen
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Freitag, 27. Februar 2009, 08:43 Uhr
...weckt den Tag. Heute wäre es bestimmt ganz zauberhaft am Meer. Aber heute bin ich nicht mehr dort. Nur noch in meiner Erinnerung, und aus dieser krame ich für euch die Fotos für Mittwoch und Donnerstag.
Am Mittwoch lag der Kirchturm im Nebel.


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Freitag, 27. Februar 2009, 00:23 Uhr
...für euch.
Mein Foto vom Montag, den 23. Februar.


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Sonntag, 22. Februar 2009, 14:15 Uhr
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Sonnabend, 21. Februar 2009, 21:40 Uhr
...sooo müde. Mein erster freier Abend. Ich wollte so viel machen. Aber ich bekomme nichts hin, weil ich schon wieder nichts weiter möchte, als mich im Bett zusammen rollen. Das lag vielleicht auch ein bissel daran, dass ich heute Morgen nach dem Dienst erst mal nicht ins Bett konnte, weil ich mit der Minihexe frühstücken und spielen wollte. Das war auch sehr, sehr schön. Irgendwann konnte ich dann aber nicht mehr und habe so eine Art verlängerten Mittagsschlaf gehalten. Danach hätte ich dann arbeiten können, was ich im Grunde auch getan habe, denn Telefonate führen, Markttermine abgleichen und und und gehört bei mir ja mit zum Job. Ein angenehmer Teil des Jobs, bis auf vereinzelte Anrufer, bei denen ich das Gefühl nicht los werde, sie wollen mich vor ihre Karren spannen, ohne dafür zur geringsten Gegenleistung bereit zu sein. Solche Anrufe laugen mich dann aus. Aber zum Glück überwiegen die anderen, die wirklich guten Anrufe (und Mails), wo die Chemie stimmt und eine Zusammenarbeit auf Gegenseitigkeit und Achtung voreinander beruht, wenn nicht gar auf Freundschaft.
Eben wurde ich gefragt, ob ich noch mehr Stulpen machen kann. Kann ich, klar. Und mach ich auch gern.
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Freitag, 20. Februar 2009, 16:47 Uhr
...habe ich versucht, ohne Stativ und sonstige Hilfsmittel die Stimmung vor der Balkontür einzufangen. So sah es aus...
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Montag, 16. Februar 2009, 16:26 Uhr
...mein Stövchen besteht aus dunkelblauer Keramik und hat die Form eines altmodischen Küchenherdes. Es gibt dazu noch ein Kännchen mit Deckel, in das man Wasser und Duftöl einfüllen kann. Und es gab dazu ein Pfännchen mit Stiel, auf dem man das Teelicht ins "Herdloch" schieben konnte. Dieses Pfännchen ist mir eben beim Wechseln des Teelichtes aus der Hand gefallen und auf dem Küchenboden in tausend Teile zerschellt.
*huhuhu*
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Sonnabend, 14. Februar 2009, 18:05 Uhr
...um Laitha und Mirrorius habe ich inzwischen aufgeschrieben. Es ist wirklich nur eine einzige Szene, denn schon als Mirrorius auftritt, endet meine "Mitschrift".
Von der Schönen und dem Beast hab ich mal noch eine musikalisch schönere Version herausgesucht [wenn auch in Englisch].
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Sonnabend, 14. Februar 2009, 00:18 Uhr
...wurde mein Freitag durch einen Tipp von Eva...
Noch immer stand dieses seltsame Gespräch aus, aber ich musste den Vormittag nutzen, um Termine zu vereinbaren oder aber eine Entscheidung treffen, eben alles abzusagen, um für diesen seltsamen Job da zu sein. Evas Tipp folgend rief ich die potenzielle Arbeitgeberin noch einmal an, um eine Kleinigkeit zu erfragen. Es war wirklich nix weiter, und sie hätte mir das am Telefon ruhig sagen können. Aber sie meinte: "Sie haben doch nachher diese Vorladung. Ich sage Ihnen dann in meinem Büro, was ich Ihnen zu sagen habe. Bis dahin müssen Ihre Termine schon mal warten."
Nein, genau das müssen meine Termine eben nicht. Denn es sind meine Termine, und da entscheide ich, ob die warten können, oder nicht. Und ich entschied, sie können nicht und sagte die "Vorladung" ab.
Danach fühlte ich mich sehr befreit. Ich rief den Musikus an und vereinbarte einen Termin für den 2. März. Er sagte: "Ich freue mich auf Ihre Märchen."
Später rief ich noch Edelgard an, die schon seit fast 2 Wochen immer wieder versucht hatte, mich zu erreichen. Und nun muss ich erst mal meinen Kalender auf den neuesten Stand bringen, denn vorhin habe ich einfach nur mitgeschrieben, mitgeschrieben, mitgeschrieben. Ein Markttermin nach dem anderen. Die Frau ist ein wandelndes Marktlexikon. Herrlich.
Nach diesem Gespräch...
...fuhr ich erst einmal einkaufen. Es hätte Salat werden sollen. Aber dann wurde es Pizza. Lecker war sie.
Und dann blieben sogar noch 3 Stunden zum Schlafen. Vor dem Einschlafen dachte ich noch ein wenig an eine meiner Geschichten, von der es nur einen winzigen Anfang gibt, als Lilli den großen Spiegel in Tante Agathas Flur in Scherben fallen sieht und bei dieser Gelegenheit Mirrorius kennen lernt. Ich habe mir eine neue Figur ausgedacht. Laitha. Und eine allererste Szene mit ihr. Darüber schlief ich ein. Ich hab herrlich geträumt, und als der Wecker klingelte, ging mir gerade dieses Lied im Kopf herum.
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Freitag, 13. Februar 2009, 06:05 Uhr
...ist diese Nacht vergangen. Die Tage tröpfeln im Moment. Ohne Fotos, ohne echte Inhalte. Das heißt, nein, ganz so war es gar nicht. Im Gegenteil, der Mittwoch war wundervoll. Da bin ich doch am Morgen gleich nach dem Dienst zu Eva gefahren zum gemeinsamen Frühstück. Ganz liebevoll hatte sie den Tisch gedeckt und nach warmen Brötchen, weichem Ei und mehreren Tassen Kaffee verkrümelten wir uns dann ins Wohnzimmer zum Wolle beguckachteln. Eva hat wieder die tollsten Farben zusammen kardiert und versponnen und es sind witzige Effekte entstanden. Ich hatte die tolle Bambus-Sockenwolle dabei und gestrickselt wurde auch ein wenig. Auch die verschiedensten Kataloge habe wir gewälzt.
Gegen Mittag fuhr ich heim zum baden und schlafen und am Abend trafen wir uns dann zu dritt wieder bei Eva. Csilla kam auch hin. Ursprünglich hatten wir uns in der Stadt verabredet und ich fragte Eva, ob sie sich dazu gesellen möchte. Da sie aber selbst in der Innenstadt wohnt, schlug sie vor, wir sollten und nicht "auf der Straße herumdrücken", sondern gleich bei ihr zum Abendessen eintreffen.
Lecker Salate hatte sie zubereitet. Hmmmmm. Csilla musste dann irgendwann heim, und ich ging gleich von Eva aus wieder zum Dienst.
Hach ja, das war ein schöner Tag. Auch wenn ich olle Schnepfe nicht gut drauf war.
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Script by Alex