Sonnabend, 01. Januar 2005, 09:52 Uhr

An Alle...

...die hier lesen, die sich im letzten und den davor vergangenen Jahren mit mir gefreut haben, mit mir gelitten und sich um mich gesorgt haben...
An alle, die mir Mails, Kommentare und Gedanken geschickt haben...
...DANKE, dass Ihr da wart und immer noch da seid.
Für das neue Jahr alles erdenklich Gute, Gesundheit, die Erfüllung Eurer Wünsche und
die Kraft, Dinge zu ändern, die Ihr ändern könnt
die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die Ihr nicht ändern könnt
und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Das wünsche ich Euch.

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Sonnabend, 01. Januar 2005, 09:38 Uhr

Bis zum letzten Tag...

Des alten Jahres hingen mir noch ein paar von den "Altlasten" an. Nicht zuletzt meine Gewohnheit, mir alle Arbeit auf den Tisch zu ziehen, und dafür auf jede Freude bereitwillig zu verzichten.
Der 8-Stunden-Dienst [Dauerpower ohne Pausen] war geplant, aber als am 30. noch M. anrief und meinte, er hätte einen Auftrag für mich, der in der ersten Januarwoche zu erledigen sei und darüber hinaus Folgeaufträge einbringe, sagte ich zu, unmittelbar nach dem Dienst zu ihm zu kommen, um den Auftrag zu besprechen und wäre dafür bereit gewesen, auf meine bis zur letzten Minute ungewisse Fahrt nach Schwarzenberg zu verzichten.
Dann aber sagte ich mir Nein, Du verzichtest nicht! Wie ein Mantra sagte ich mir diesen Satz immer wieder vor. Und als ich endlich gegen 18 Uhr in meinem Auto saß und über die Autobahn Richtung Erzgebirge düste, wusste ich, dass es richtig war zu fahren und hatte das sichere Gefühl, alles wird gut.

Ich hab meinen Blog noch nicht umgestellt, so dass ich jetzt noch im Dezember schreibe. Das kann ich erst morgen Abend in Ordnung bringen, wenn ich wieder daheim bin. Das neue Jahr habe ich aber dennoch schon begonnen. Hier!

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Montag, 27. Dezember 2004, 08:36 Uhr

Auf...

...zu neuen Ufern.

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Donnerstag, 23. Dezember 2004, 18:44 Uhr

Ich bin krank...

...richtig krank. So mit dick geschwollenen Mandeln, Reibeisenstimme, die immer mal wieder völlig verschwindet, mit Fieber und einer Nase, so rot, dass jedes Weihnachtsrentier vor Neid erblassen würde.
Zum Glück habe ich letzte Nacht den 16-bis-0-Uhr-Dienst noch halbwegs überstanden. Gegen eins war ich daheim und bin gleich ins Bett gefallen.
Heute Morgen um sieben hatte Banani den ersten Morgenkaffee fertig, und wir fuhren zur allerletzten Amtshandlung im alten Büro. Diese Putzaktion, die mehr als zweifelhaft und eindeutig nur eine Schickane des Verwalters war. Ein kleine Rache dafür, dass ich seine Machenschaften durchschaut hatte...

Seit ich weiß, dass ich nie mehr wieder in dieses Büro muss, geht es mir seelisch richtig gut. Nur körperlich hat mich die Erkältung eben richtig hingerafft.
Zum Glück muss ich ja erst morgen Nachmittag wieder zum 16-bis-0-Uhr-Dienst. Bis dahin muss ich nichts weiter tun, als mich ins Bett zu packen und meine Erkältung auszuschlafen.

Ich wünsche allen ein schönes geruhsames Weihnachtsfest. Genießt das Miteinander, wenn Ihr könnt.

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Mittwoch, 22. Dezember 2004, 13:58 Uhr

Noch immer kein Ende...

...natürlich hat der Verwalter wieder versucht, mich über den Tisch zu ziehen. Er war recht sauer, als das nicht gelang. Eine Verlängerung des Mietzeitraumes wollte er mir zur Unterschrift unterjubeln. Als ich dem widersprach, meinte er, das sei "nur ein Übergabeprotokoll". Entweder er streicht es, oder er schreibt dazu, dass ich anderer Meinung bin, sagte ich. Er schrieb meinen Ergänzungssatz dazu und knallte wütend den Stift auf den Tisch, damit ich unterschreiben konnte. Ach? Das hat uns wohl gar nicht gepasst, dass die kleine Doofe sich nicht wieder hat vera****en lassen?
Das Büro, dass ich Ostern geräumt hatte, möchte er jetzt noch geputzt haben. Morgen früh. Eines der beiden Büros. Das andere ist bereits wieder bewohnt. Aber von mir noch Miete für ein weiteres halbes Jahr haben wollen...
Nun, wir werden sehen!

In einer Stunde muss ich zum Dienst. Das wird mich ablenken.

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Mittwoch, 22. Dezember 2004, 06:34 Uhr

Bei google gibt es...

hübsche Winterbilder.

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Mittwoch, 22. Dezember 2004, 06:20 Uhr

Nimmt das denn...

...kein Ende?
Gestern wolle ich nun endlich die Schlüssel für das alte Büro los werden. Bekommen hatte ich sie in Büro der Haustechniker, wo es ganze Ordner voller Listen gibt, in die jeder einzelne Schlüssel eingetragen wird, wer ihn wann bekommt oder abgibt. Jedes Mal, wenn irgend etwas mit Schlüsseln zu tun war, ging ich dort hin und übergab oder bekam und leistete Unterschriften oder achtete darauf, dass gegengezeichnet wurde. Nur gestern nicht.
"Ich darf Ihnen den Schlüssel nicht abnehmen. Der Verwalter will das selbst tun. Er will sich die Räume erst genau ansehen."
Ich werde da behandelt wie eine Verbrecherin. Wir müssen sie kontrollieren. Wir wollen erst wissen, ob sie alles zu unserer Zufriedenheit erledigt haben.
Nun gut, Übergaben sind üblich und normal. Nur - ich habe das Büro ohne Übergabe und in schmuddeligem Zustand bekommen, habe es renoviert und aufgewertet und sollte dafür - so hatte es der Verwalter unter Zeugen zugesichert - einen Monat Mietfreiheit haben. Durch einen Trick die Verwalters stand diese Mietfreiheit zwar auch im Vertrag, aber auf eine Weise, die es den Vermietern dennoch ermöglichte, mich abzuzocken.
Gut, es ist eindeutig meine Schuld. Ich hätte damals auf ein zweites Schriftstück bestehen sollen - oder noch besser - ich hätte auf meinen Bauch hören sollen, in dem sich das Gefühl ausbreitet, das alles gar nicht mehr zu wollen. Aber das sind nun die Schäden, aus denen auch ich hoffentlich irgendwann einmal klug werde.

Nur versucht man jetzt nun immer noch und immer wieder, mich auszutricksen, mich für Dinge zur Verantwortung zu ziehen, die ich nicht zu verantworten habe und mir letzten Endes immer weiter noch immer mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Heute nun soll die Übergabe erfolgen. Und ich habe Angst davor. Ich habe Angst, dass wieder etwas geschieht, etwas gesagt, etwas gefordert wird, das mir einmal mehr das Genick bricht.
Bisher habe ich immer und immer wieder unter Aufbietung aller Kräfte und mit der Hilfe von Freunden [in letzter Zeit immer häufiger nur damit] Auswege gefunden. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, gerade nackt und mit bloßen Händen gegen einen bis an die Zähne bewaffneten und gerüsteten Goliath anzutreten, der mir ins Gesicht lacht und sagt, Du hast mir zwar nichts getan, aber ich hab Langeweile. Deshalb zermalme ich Dich jetzt, weil es mir Spaß macht, mal wieder wen kaputt zu machen.

Ich hasse das! Ich will endlich meinen Traum verwirklichen. Das kostet auch Anstrengungen und Entbehrungen und wird gewiss nicht leicht. Aber ich will endlich wieder etwas für mich tun und nicht immer nur den Buckel krumm machen, damit andere sich darüber ins Fäustchen lachen.

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Montag, 20. Dezember 2004, 08:17 Uhr

Inzwischen...

...bekomme ich Einladungen für den 24. Dezember.
Wir gehen alle gemeinsam in die Kirche. Anschließend gibt es Feuerzangenbowle mit Film.
Schöne Idee. Ich wäre gern dabei. Aber ich arbeite ja nun von 16 bis 0 Uhr. Und hinterher? Arbeite ich am 1. Feiertag auch schon wieder - tagsüber.
Wir treffen uns bei mir. Es gibt gefüllte Champis und... Den Rest müsste ich in der SMS nachlesen. Es klang verlockend. Zu Trinken sollte es wohl Weihnachtspunsch geben. Und losgehen sollte es "nach der Bescherung", was mich daran erinnert, dass ich mich früher "nach der Bescherung" immer mit der Uraltfreundin getroffen habe. Später, in anderen Jahren, traf man sich zum Weihnachtsblues.
Und heute? Arbeite ich. Warum? Ist wohl auch eine Art Flucht. Es ist vielleicht ganz gut, am Heilig Abend nicht mit glücklichen Pärchen zusammen zu sein, als einziger Single. Klar, es gibt immer ein paar, die auch solo zur Feier kommen, aber dann zumindest in Gedanken bei diesem oder jenem weilen.
Nein, ich hadere nicht damit, Single zu sein. Es ist nun mal nicht anders. Alle Versuche, das zu ändern sind so kläglich gescheitert, dass ich begreifen musste, dass es nun einmal so bleiben wird, wenn nicht irgendwoher ein Wunder angeflogen kommt.
Ich warte nicht auf dieses Wunder und ich suche es nicht oder versuche, es herbei zu führen. "Wird doch sowieso nichts" *zwinker*
Aber es ist wohl doch ganz gut, ausgerechnet am Heilig Abend gar nicht erst in die Versuchung zu kommen, über diese meine Situation traurig zu werden. Arbeiten, wenn alle, die nicht einsam sind, mit ihren Lieben feiern, hat durchaus etwas Positives. Das gute Gefühl, anderen etwas zu ermöglichen, was man selbst ohnehin nicht haben kann. Wie gut, dass ich solo bin. Dann muss auf mich wengistens niemand verzichten, während ich arbeite. Und auf andere muss auch niemand verzichten, weil ich ja hier bin.
Hm.
Trotzdem - nächstes Jahr werde ich lieber wieder als Reiseleiterin arbeiten. Das musste ich diesmal ja leider absagen. Aber nächstes Jahr mache ich das wohl doch wieder. Ist doch noch eine andere Art Weihnachten, mehr für andere da sein.
Ja.

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Montag, 20. Dezember 2004, 08:11 Uhr

Weihnachtstraditionen...

Es ist seltsam. Ich hab mich darüber gefreut, dass sich [hauptsächlich wegen meiner ständigen Arbeiterei am Heilig Abend] in unserer Familie eine kleine neue Tradition gebildet hat, am vierten Advent zusammen zu kommen, unter dem Baum Geschenke auszutauschen, zu schwatzen und eben einfach gemütlich und besinnlich beisammen zu sein. Dass der Kreis nun dieses Jahr größer war, als in den vergangenen Jahren, zeigt doch nur, dass diese Tradition nicht die schlechteste ist.
Allerdings hat sie in diesem Jahr eine seltsame Nebenwirkung, wohl, weil die Zeitspanne vom 4. Advent bis Heilig Abend noch so lang ist - während alle anderen noch in Vorweihnachtsstimmung sind, ist für mich Weihnachten schon vorüber - gefühlsmäßig. Als ich das gestern Chris gegenüber äußerte, meinte er, ihm gehe es genauso, er habe auch gestutzt, als jemand die Tage bis Weihnachten zählte...
Nunja

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Montag, 20. Dezember 2004, 04:35 Uhr

Ich habe es versucht...

...anzukämpfen gegen trübe Gedanken.

Vorab eine Bemerkung, die mir wichtig erscheint: Menschen, die noch nie depressiv waren, können das nicht verstehen.
Wenn mir also jemand, von dem ich weiß, er meint es gut mit mir, schreibt "Warum bist Du denn so traurig?", kann ich ihm nur sagen: "Wenn ich das wüsste, wäre ich's nicht mehr!" Tatsächlich ist ein konkretes Problem zu bekämpfen, ein dumpfes Gefühl jedoch nicht.
Wenn mir ein anderer, der sicherheitshalber anonym bleibt, schreibt "Hör auf zu jammern. Lebe einfach!", dann gibt es darauf verschiedene Antworten. Einmal: "Wenn es Dich stört, dann lies es einfach nicht!" Zum zweiten: "Bevor Du andere abkanzelst, versuch mal, Dich in sie hinein zu versetzen!" Und schließlich drittens: "Sei froh, dass Du mich nicht verstehen kannst. Das ist nämlich nicht angenehm. Und ich bade gewiss nicht genüsslich in trüben Gedanken. Es ist kein Selbstmitleid!"

Warum beschäftige ich mich öffentlich mit diesem Thema, wenn ich doch bereits erfahren habe, dass man mich als Jammersuse sieht, die besser ihr Leben regeln sollte, statt darüber zu lamentieren, dass sie nichts gebacken bekommt?
Weil ich weiß, dass ich längst nicht die Einzige bin, die sich mit diesem Problem herum schlägt und weil die wenigsten Menschen darüber reden, eben weil sie permanent auf Unverständnis stoßen.
Es gibt einige, von denen ich weiß, dass sie diesen Kampf gegen die Depression führen, andere, von denen ich es vermute. Manche Pause im Weblog ist nicht wirklich aus Zeitmangel entstanden und mancher Satz "Ich schaff das schon!" ist in Wahrheit ein Hilferuf.

Wer glaubt, wird sehen...
...war die Botschaft eines Märchenfilms, der am AdventsWoE auf Vox lief. Keine schlechte Botschaft, dachte ich, zumal sie nicht auf religiöse Hintergründe abzielte. Wer [an sich] glaubt, wird sehen [dass sich alles zum Guten wenden lässt]...
So wollte ich diese Botschaft verstehen. Und tatsächlich gelang es mir, die eine und andere Phase halbstündigen Schlafes in dieser Nacht zu erzwingen, indem ich mich fest an diesen Gedanken klammerte.

Es sind nicht immer die Lauten stark...
Das fiel mir ein, als sich meine Gedanken gerade wieder einmal um die Frage drehten, wieso einige Menschen sich schon seit Jahren mit dem Gefühl herum schlagen, alles sei sinnlos und doch immer wieder ihren Alltag meistern. Wieso das geschieht, ohne dass es die nahestehendsten Menschen bemerken. Wieso diese Nahestehenden den anderen immer wieder mehr Last aufbürden in der selbstverständlichen Überzeugung Das schaffen die schon!

Depression ist Aggression gegen Dich selbst...
...hat N. gesagt. Da ist was dran. Gemeint ist damit nicht Autoaggression in dem Sinne, dass man sich selbst körperliche Schmerzen zufügt, sich verletzt. Gemeint ist, dass man sich selbst gering achtet, meint, man sei nichts wert. Glaubt, man könne tun, was man will, es sei sinnlos.

Für mich selbst...
...weiß ich zumindest, woher das rührt. Als Kind und Jugendliche Einserschülerin begleiteten mich stets und ständig die Worte meiner Mutter Das wird doch sowieso nichts! Egal, was ich tun wollte. Beispiele gab es viele. Ob ich nun etwas nähen wollte oder mir einen Pullover stricken oder das Spielen eines Instruments erlernen. Die Folge war, dass ich heimlich ausprobieren musste, worauf andere Mütter bei ihren Töchtern stolz gewesen wären. Mit gesenktem Kopf präsentierte ich als 14-Jährige ein Kostüm aus Rock und Weste, das ich genäht hatte, während meine Eltern mit meiner Schwester eine Woche verreist waren. Den Stoff hatte ich mir von dem Geld gekauft, das meine Mutter mir als Kostgeld dagelassen hatte, folglich hatte ich eine Woche nichts zu essen (außer dem, was der Garten hergab). Und meine Mutter meinte nur: "Naja, schön, hätte ich Dir nicht zugetraut."
Wenigstens durfte ich nach dieser Aktion ihre Nähmaschine benutzen, von der sie vorher immer gefürchtet hatte, ich mache sie kaputt.
Als ich einmal für eine Geschichtsarbeit lernen sollte [die Geschichte der Arbeiterklasse war nie mein Ding] und ich meinte, ich wollte nicht, für eine 2 würde es schon reichen, kam die Frage Bist Du denn gar kein Bisschen ehrgeizig? Da es mein Vater war, der mir diese Frage gestellt hatte, versuchte ich fortan, ehrgeizig zu sein. Heute zerfrisst er mich, der Ehrgeiz.
Nichts, was ich tue, ist gut genug. Nichts hat vor mir selbst Bestand. Von mir verlange ich ein Vielfaches von dem, was ich von anderen erwarten würde. Und niemals, niemals kann ich glauben, dass etwas, das ich getan, geschaffen habe, anderen wirklich gefällt.

Ja, ja, ich weiß...
...meine Kindheit ist lange her. Inzwischen sollte ich diese Muster abgelegt haben. Sollte!

Ich glaube...
...Menschen, die wie ich alles hinterfragen, die nicht sorglos und selbstverständlich an sich glauben können, denen der Zweifel näher ist, als das Vertrauen, diese Menschen sind letzlich doch die Starken. Schließlich gehört doch viel mehr Kraft und Stärke dazu, den Alltag zu meistern, wenn man an sich selbst einen fast unerfüllbaren Anspruch stellt, alles perfekt zu machen und gleichzeitig sich selbst für unzulänglich hält.
Wieviel leichter haben es da Menschen, die sich um nichts Gedanken machen und einfach darauf los leben?

Ganz anders...
...als die vielen Gedanken, die mir in der Nacht durch den Kopf geschwirrt sind, ist das geworden, was ich nun hier aufgeschrieben habe.
Dennoch hat es mir geholfen. Geholfen, den Tag zu begrüßen und mich einmal mehr den Widrigkeiten zu stellen, die er bereit hält.
Und nein hojo, der Tag hält nicht - trallala - so viel Schönes bereit, man muss es nur nehmen und genießen -yuppiduuu. Der Tag hält überwiegend Pflichten und Mühe bereit, jeder Tag für die Mehrzahl der Menschen. Man muss nur sehen, dass man ihn meistert und sich [wenn man kann] eben darüber freuen.

Naja, oder so.

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Script by Alex