Sonntag, 31. Oktober 2004, 07:25 Uhr

Ein paar Änderungen...

...an der Vereinsseite - drei Veranstaltungen, die neuen Pressemitteilungen und ein Kunstwerk.
Duschen war ich nun immer noch nicht. Das hole ich jetzt nach, und dann sollte dieser Sonntag endlich beginnen, ein Sonntag zu sein. Die Arbeiten, die noch anstehen und mich aus dem Trott bringen, weil ich auf andere angewiesen bin, lasse ich mal einfach ganz weit im Hinterkopf, und versuche, sie wirklich erst dann hervor zu kramen, wenn die entsprechenden Anrufe kommen.
Schließlich muss ich noch diesen seltsam sinnlosen Termin vorbereiten, den ich morgen wahrnehmen muss. Es wird Null-Komma-nichts dabei heraus kommen, aber da ich ihn wegen permanent besetzter Leitung weder absagen, noch verschieben konnte, muss ich meine Zeit nun für diesen Schwachsinn opfern.

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Sonntag, 31. Oktober 2004, 05:50 Uhr

Nix Tee, nix schlafen...

Kaffee und Überweisungen.
Aber wenigstens ist jetzt ein kleiner Teil von dem erledigt, was ich gestern hätte tun sollen. Ein sehr kleiner Teil, aber immerhin.
Mein Schädel brummt. Ich hätte doch den zweiten Becher Glühwein nicht trinken sollen...
Jetzt stelle ich mich erst mal unter den Wasserfall und lasse den Tag beginnen...

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Sonntag, 31. Oktober 2004, 04:26 Uhr

Ich werde...

..mir jetzt einen Tee machen und mich noch mal in mein Bett kuscheln. Die Aussicht, einen stressigen, oder zumindest nervigen Sonntag zu haben, ist nicht gerade Schlaf fördernd.
Aber ich bin ja nicht die einzige, die sonntags nicht ruhen darf, außerdem habe ich gestern einen ganzen Tag vertan, an dem ich außer Wäsche, Kuchen backen und ein bissel Einkauf nichts erledigt habe. Was also jammere ich hier herum?
Wie ein Bekannter neulich am Telefon fragte: Was hast Du denn schon zu tun? Ja, was denn eigentlich?

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Sonntag, 31. Oktober 2004, 04:12 Uhr

Wie immer...

...wenn ich zeitig ins Bett gehe (23 Uhr IST zeitig) wache ich zur halben Nacht auf und quäle mich mit unerledigtem.
Wann hört das endlich auf?
Ja, es ist schon besser geworden, aber es endet eben nicht, weil in jeder Post irgend etwas neues drin ist, was wieder nicht funktioniert hat, wo noch Fragen offen sind.
Für Christophs Antrag, zum Beispiel, haben wir eine Erklärung über mein Einkommen mitgeschickt. Es gibt da zwei Möglichkeiten. Laut Gesetzt wird das Einkommen von vor zwei Jahren heran gezogen, sollte aber das aktuelle Einkommen wesentlich niedriger sein, kann auf besonderen Antrag auch dies herangezogen werden. Diesen Antrag haben wir gestellt. Nach einem Monat (und unzähligen Anrufen) erfuhr Chris, dass der Antrag leider nicht bei den Unterlagen sei (alles zusammen abgegeben, wo haben sie's denn hingebummelt?) - also Antrag noch mal geschrieben, auf den vorhergehenden verwiesen und wieder gewartet. Es verging ein weiterer Monat, bis Chris erfuhr, dass nun noch der Einkommensnachweis von vor zwei Jahren erbracht werden muss. Warum? Na, weil man schauen muss, ob Arbietslosenhilfe und ab Januar ALGII wirklich weniger ist, als das Einkommen von 2002. Ja, gut, wir haben die Nachweise hingeschickt und vorsorglich den Antrag ein drittes Mal gestellt, man weiß ja nie. Von da an hat es NUR 14 Tage gedauert, bis der Bescheid kam. Abschlägig natürlich, denn mein Einkommen 2002 war noch so hoch, dass ich jetzt, zwei Jahre später, locker meinen erwachsenen Sohn mit durchfüttern kann. Sollte mein Einkommen jetzt niedriger sein, könne ich einen Antrag stellen, anbei das entsprechende Formular *grrrrr*...
Und das ist EIN Fall.

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Sonnabend, 30. Oktober 2004, 23:04 Uhr

War wohl doch...

...keine so gute Idee, mir heute einen freien Tag zu gönnen. Dafür schlägt's morgen gleich wieder heftig zu...
Die Möbel wurden nun doch nicht mehr heute geholt - "Das war doch schon so spät", da machen wir das lieber morgen. So vielleicht gegen zehn, mal sehen, vielleicht...
Aha, das heißt also, ich fahre halb zehn los, hocke mich ins Büro, wo ich nichts sinnvolles mehr machen kann, weil ich alles schon ausgeräumt habe, und verwarte mir den Tag. Danke auch, das klappt ja klasse. Und das bei der Zuverlässigkeit der Leute. Auf den Rückruf von vor vier Wochen, der "definitiv" erfolgen sollte, warte ich heute noch.
Und wenn nun Frau O. anruft und mich zu Dienst zitiert? Da machen wir es hinterher. Ja, klar, das ist dann ja auch überhaupt kein Problem, wenn ich 8 Stunden gearbeitet habe, am nächsten Tag Doppeldienst mache und noch einen Termin wahrnehmen muss, der unsinnig, aber nicht abzuwenden ist und den ich noch vorbereiten muss...

Ja, ich hätte mich heute nicht ausruhen dürfen, zumal ich nicht wirklich fit bin, mich im Gegenteil sehr müde fühle...

Vielleicht kommt ja auch alles ganz anders, vielleicht ruft Frau O. nicht an und die Möbelräumer sagen ab. Das würde zwar auch überhaupt nichts bringen und mein Sonntag wäre dennoch verkorkst, aber ich will mich nicht auf eine der miesen Möglichkeiten festlegen, da es doch verschiedene gibt. Naja, und Strafe muss schließlich sein. Ich und ausruhen, wo gibts denn sowas???
*grins*

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Sonnabend, 30. Oktober 2004, 13:07 Uhr

Es regnet in Strömen...

...seit einer Weile schon.
Ich ziehe den dicken Mega-Pullover über mein Hauskleid und nehme mir zum wievielten Male vor, mir ein "Allerlei Rauh" zu stricken. Genug Wolle hätte ich für mehrere in verschiedenen Farbstellungen...
Geschlafen habe ich natürlich nicht noch einmal, sondern in der Kücher herum gewuselt und Wäsche gewaschen. So recht etwas fertig bekommen habe ich aber auch nicht...
Lust zu schreiben hätte ich. Eine Geschichte, ein Märchen, Fantasie, etwas in der Art...
Ich ringe mit mir, noch mal zum Penny zu fahren, oder ins Einkaufszentrum. Wenn ich hier bleibe, kann es heute Abend keinen Glühwein geben, nur Tee. Ist ja auch gesünder. Wenn ich aber wegen der Strumpfhosen, die ich meine zu brauchen, noch mal los muss, kann ich auch Glühwein mitbringen, und wenn ich sowieso draußen bin, kann ich auch gleich zu Woolworth fahren, wegen der Sockenwolle...
Aber nicht jetzt, denn jetzt regnet es in Strömen...

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Sonnabend, 30. Oktober 2004, 10:24 Uhr

Chris kam...

...kurz vor halb acht. Wir frühstücken zusammen und unterhielten uns und disponierten unsere Arbeitspläne für das WoEnde um. Ich schaffte es immerhin, meine Küche aufzuräumen, fühle mich aber noch immer recht elend. So habe ich beschlossen, dass ich heute einen Ruhetag einlege, an dem ich – alles hübsch nacheinander – noch ein paar Kleinigkeiten erledigen will, ein paar Überweisungen, vielleicht die Vereinshomepage. Aber hauptsächlich muss ich mir einmal wieder Ruhe gönnen, Entspannung, vielleicht Schlaf.

In der letzten Nacht hatte ich wieder zwei Action-Träume. Ganz eigenartig sind diese Träume. Rasant, fast stressig. Immer geschehen schlimme Dinge, die aber entweder gut ausgehen, sich als Missverständnisse herausstellen oder die ich am Ende abwenden kann. Ich bin immer mitten drin im Geschehen, immer aber mit dem sicheren Wissen, dass mir nichts geschehen kann. So sind diese aktionsgeladenen Träume nie wirklich Alpträume, weil ich mich nie bedroht fühle, auch nicht schweißgebadet aufwache. Geschafft bin ich morgens trotzdem, aber mehr in der Art, als hätte ich die ganze Nacht im Kino gesessen und mir einen Film nach dem anderen angeschaut.
Ich hatte irgendwann in dieser Woche schon einmal eine solch kunterbunte Traumnacht. Was mich erstaunt: damals waren es drei Träume, heute Nacht zwei, und in allen tauchten Männer auf, die sich in mich verliebten. Gutaussehende Männer mit interessanten Berufen. Nur leider hatte ich für keinen von ihnen Zeit, weil ich ja ständig damit beschäftigt war, Unheil abzuwenden. *g*
Die Tendenz mit den Männern ist neu in diesen Träumen, und ich frage mich besorgt ;-), woher das wohl kommt.

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Sonnabend, 30. Oktober 2004, 09:42 Uhr

Heute ist...

...Ausruhtag.
Ja, ich glaube, den habe ich mir verdient. Außerdem braucht mein Körper das wohl, denn er erklärt mir auf seine ganz eigene Weise, dass ihm alles zu viel ist...
Übel ist mir und der Kreislauf macht auch nicht wirklich, was er soll...
Also gut, packe ich mich erst einmal mit einem Buch auf die Couch und vielleicht schlafe ich noch ein bissel...

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Sonnabend, 30. Oktober 2004, 07:21 Uhr

Endlich Wochenende...

...wollte ich gestern Nachmittag schreiben und mich dann über die Vereinsseiten her machen. Aber, wie konnte es anders sein?, es kam wieder ganz anders.
Zuerst hatte Chris mich gebeten, nach der Schule zu Conny und Ulli zu fahren und etwas für ihn dort abzuholen. Das war für mich zwar auch ein riesiger Umweg, aber immer noch günstiger, als wenn Chris hätte selbst fahren müssen.
Die zwei freuten sich auch, dass ich kam und hatten den Kaffeetisch schon gedeckt. Die Sonne strahlte, und für eine Weile vergaß ich meine To-Do-Liste. Ja, es tat gut, dort zu sein. Während der Heimfahrt (ca. eine Stunde) ging der goldene Herbstnachmittag in den Abend über.
Hier angekommen, hatte ich es gerade geschafft, in mein Hauskleid zu schlüpfen und den Rechner einzuschalten, als das Telefon klingelte. Gut, dass der Rechner schon an war, denn ohne ihn hätte ich die Fragen gar nicht beantworten können.
Ich stellte mein Abendessen [Gemüsenudeln] in die Mikrowelle – da klingelte das Telefon. Während ich mit diesem Gespräch noch beschäftigt war, hupte es an der Tür [klingeln kann man das Geräusch unserer Türanlage nicht nennen], und Banani fragte, ob ich ihr helfen könnte, da sie ihren Rechner "platt machen" wollte und Windows XP nicht los wurde. Da ich so ein großer Held in Sachen Betriebssystem nun auch nicht bin, wollte ich Blechi anrufen, aber so weit kam ich gar nicht, denn – richtig, das Telefon klingelte. *g* Während ich nun mit Witti sprach und ihm erklärte, dass ich am Sonntag nicht nach Wittenberg kommen kann, weil ich für die neue Firma einen Bereitschaftsdienst übernommen habe, klingelte das Handy, das Banani flux aus meiner Tasche fischte... Die Büromöbel, die ich schon im August an den Mann bzw. an die Frau gebracht hatte, sollen nun endlich [auch am Sonntag] abgeholt werden.
Dann endlich erreichte ich Blechi, ihre "bessere Hälfte" erklärte mir, was ich für Bananis Rechner wissen musste, und dann schütteten wir uns über einen dummen Spruch von mir förmlich aus, so dass uns vor Lachen alles weh tat.
Ich schlang mein inzwischen wieder kaltes Abendessen hinunter und bekam von Banani während der Computerinstallation einen Pott Glühwein und – richtig! – einen Anruf. Diesmal war es "nur" Chris, der mir sagen wollte, dass er mal kurz daheim ist. Also sprang ich wieder hinauf in meine Wohnung...

Später nickte ich vor dem Rechner ein und kroch gegen elf völlig geschafft in mein Bett.

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Donnerstag, 28. Oktober 2004, 05:17 Uhr

Diese ständige Nerverei...

...manchmal habe ich das Gefühl, alles hat sich gegen mich verschworen.
Natürlich ist das nicht so. Viele Menschen, die in sicheren Positionen bei Behörden oder gewissen Agenturen sitzen, machen ihre Arbeit eben nur gerade so, wie sie sie schaffen. Wenn dabei eine Akte nicht richtig geführt wird, Informationen nicht oder falsch weitergereicht werden, dann steht für sie nur eine Akte dahinter, kein Mensch, dem sie damit Nöte, Ärger, Laufereien bescheren.
Änderung der Bankverbindung: Der Telekom habe ich das vor Wochen mitgeteilt. Sie versucht weiterhin von meinem alten Konto abzubuchen und stellt mir die Gebühren für nichteingelöste Lastschriften in Rechnung.
Bestellung DSL: Am 9.10. habe ich sie per Internet ausgelöst. Am 18.10. fragte ich telefonisch nach und erfuhr, dass meine Bestellung nie registriert wurde. Der Berater war recht nett, nahm meine Daten auf und versprach, dass es nun klar gehen würde. Gestern nun kam die Fritzbox und ein Schreiben – Bestätigung des Auftrages vom 9.10. Heißt das nun, dass ich zweimal DSL bekomme, weil ich zwei Aufträge ausgelöst habe?
Die Krönung – Arbeitsagentur: Vor nicht allzulanger Zeit endete Ihr jährlicher Bewilligungszeitraum... Sie haben den Antrag auf ALG II nicht abgegeben... Seit Monaten haben Sie nicht mehr nachgewiesen, dass die Bedingungen noch erfüllt sind.... deshalb haben sich die Voraussetzungen für Ihre Bewilligung geändert... Termin 1.11.
Wie denn jetzt? Vor kurzem oder seit Monaten? Und wieso überhaupt? Ich war doch in den letzten Wochen dauernd bei der Agentur, hatte Fragen, habe mich bemüht und bekam solch qualifizierte Aufforderungen wie "Machen Sie sich selbständig, Sie wissen doch, wie das geht!", nachdem ich mich gerade arbeitslos gemeldet hatte, weil ich eben meine Selbständigkeit wegen mangelnder Aufträge und Bezahlung aufgeben musste. Oder Machen Sie eine Inititativbewerbung an die Arbeitsagentur!, nachdem(!!!) ich ihm eben gesagt hatte, dass sein Personalchef mir geschrieben hat, er brauche zur Zeit keine weiteren Mitarbeiter. Warum mag der Mensch mir das wohl geschrieben haben? Doch bestimmt nicht, weil er aus allen Arbeitsuchenden gerade mich heraus gepickt hat, um mir einen netten Brief zu schreiben, sondern doch wohl eher als Reaktion auf meine Initivtivbewerbung.
Ich hatte diesem Trottel von Arbeitsberater auch gesagt, dass ich Aussicht auf eine Festanstellung habe, daraufhin meinte er (nachdem er mir gerade vorher vorgejammert hatte, wie überlastet die gesamte Agentur sei), ich solle unbedingt meinen ALG-II-Antrag abgeben. Auf meine Frage, wieso ich denn noch zusätzliche Arbeit verursachen soll, wenn ich doch wahrscheinlich ohnehin eine Anstellung bekomme, meinte er, "Machen Sie's ruhig mal, es kann ja nichts schaden".
Verabschiedet hat er mich am 6. Oktober mit den Worten Sie tun gut daran, sich vor dem 6. April 2005 nicht wieder hier sehen zu lassen. Und nun zitiert er mich wieder hin.
Mir tun die Mitarbeiter dieser Agentur leid, die wegen solcher Nichtskönner erstens in Misskredit geraten und zweitens sinnlos viel mehr Aufwand haben.
Ich tu mir natürlich auch leid, weil ich nun wieder zusätzliche Rennereien habe, die nicht sein müssten, wenn dieser Drops ordentlich gearbeitet hätte. Und meine Festeinstellung gefährde ich damit auch, denn Frau O. will am Freitag anrufen und mir sagen, ob und wann und wie es ab Montag weiter geht. Wenn ich da schon wieder rumzicke und ihr sage, ich kann nicht, weil ich aufs AAmt muss, kann ich das mit dem Job knicken. Die braucht schließlich Leute, auf die sie sich verlassen kann und keine, die dauernd andere Termine haben. Ich kann aber den Termin beim AAmt auch nicht absagen, weil ich ja noch keinen festen Vertrag von der O. in der Hand habe.

Es dreht sich alles im Kreis. Egal, was ich anpacke, kaum habe ich etwas geschafft, kommt der nächste Mist, als ob da jemand permanent darüber wacht, dass ich ja nicht wieder auf die Beine komme.
Und dann fragt mich gestern doch noch jemand "Was hast Du denn eigentlich zu tun? Du bist doch zu Hause. Dein bissel Steuer, und?" Wie will man es dem Einzelnen verdenken, wenn doch die gesamte Regierung behauptet, der Arbeitslose sei ein faules Stück. Politik und Gesetzgebeung suggerieren dies, und alle, die diesen Stempel aufgedrückt bekommen, haben darunter zu leiden.

Es ist nicht leicht, mir unter all diesen Umständen immer wieder einzureden, dass es mir gut geht. Es ist auch nicht leicht, unter diesen Umständen immerzu und immer wieder 20 Stunden am Tag volle Leistung zu geben. (3 Stunden rechne ich ab für Schlaf und eine für mein Hobby, dieses Tagebuch zu führen.)

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Script by Alex