Sonnabend, 31. Januar 2004, 04:20 Uhr
...sind manche Menschen so boshaft? Und warum sieht man das manchmal erst auf den dritten Blick?
Ich habe schon im letzten Jahr manchmal über Manu geschrieben und irgendwann beschlossen, mich nicht mehr über sie zu ärgern. Aber langsam fange ich an, mich über mich zu ärgern, dafür, dass ich ihr so oft [zu oft] geholfen habe.
Manu ist neidisch, hinterhältig, faul und geltungssüchtig. Nur habe ich das lange Zeit nicht bemerkt, obwohl die Anzeichen schon die ganze Zeit vorhanden waren. Und das ärgert mich jetzt, dass ich es nicht früher bemerkt habe.
Machenschaften
oder
Frau G. lebt gefährlich...
Frau G. ist Inhaberin eines Bildungsträgers. Eines sehr kleinen Bildungsträgers, den sie erst Ende letzten Sommers gegründet hat.
Die Idee, nur Leute auszubilden, für die von vorn herein Arbeitsplätze vorhanden sind, ist zunächst einmal rühmlich, wenn auch nicht neu.
Frau G. hatte Arbeitsplätze. 160 Stück. Das war die Grundlage für ihre Geschäftseröffnung.
Anderen Leuten warf Frau G. Betrug vor. In Größenordnungen! Der Bildungsträger, für den sie früher gearbeitet hat, bei dem wir uns kennen lernten, war ihren Aussagen nach einer der korruptesten, und sie äußerte bei jeder Gelegenheit, wie gern sie sehen würde, dass diese Firma bankrott geht. Sie wähnte sich um so vieles besser. Dabei ist sie viel schlimmer. Sie betrügt nämlich wirklich.
Die Arbeitsplätze, die sie ausgeschrieben hat, bot der Betreiber eines Call-Centers an. Es sollten dort per Telefon Zeitschriften-Abos verkauft werden. Ist ja erst mal okay.
ABER!!! Den Job kann jeder machen. Dazu braucht man keine vom Arbeitsamt finanzierte Schulung. Eine betriebliche Trainingsmaßnahme hätte vollkommen genügt.
Aber doch nicht bei Frau G.! Sie musste doch aus dem Fördertopf so viel Geld herausschlagen, wie nur irgend möglich. Also schaltete sie einen Kurs vor. Angeblich eine Produktschulung für die Mitarbeiter. Seltsam nur, dass diese erst in der zweiten Hälfte des Kurses erfuhren, was sie überhaupt vertreiben sollten.
Clever, wie sie zu sein meinte, wählte Frau G. für ihren ersten Kurs vornehmlich Teilnehmer aus, die einen Vermittlungsgutschein vom Arbeitsamt bekamen. Ich bin mir nicht sicher, ob Bildungsträger überhaupt berechtigt sind, diese Vermittlungsgutscheine in Anspruch zu nehmen.
Soweit ich aber weiß, ist die Erstattung dieser Gutscheine an eine Festeinstellung gebunden. Das wiederum ist nicht das Prinzip des Arbeitgebers, für den Frau G. die Leute beschafft hat. Der nämlich zahlt üblicherweise Fixum plus Provision, führt weder Versicherungen, noch Steuern ab. Die Arbeitsverträge, die also mit den Vermittlungsgutscheinen eingereicht werden sollten, waren hart umstritten.
Frau G. ihrerseits hat die Kursteilnehmerinnen in dreifacher Hinsicht betrogen.
1. sie mussten einen Job übernehmen, für den sich keine von ihnen beworben hatte, denn ursprünglich war von einer Bürotätigkeit die Rede.
2. sie haben die vier Wochen Trainignsmaßnahme, die ihnen vom AAmt gewährt wurden, für eine sinnlose Ausbildung vertan, die ihnen im späteren Berufsleben nichts bringt.
3. sie haben ihren Vermittlungsgutschein hergegeben, obwohl nicht damit zu rechnen ist, dass eine von ihnen länger als 3 Monate diesen Job ausführen wird.
Frau G. betrügt aber auch das Arbeitsamt, denn wenn es schon nicht sicher ist, dass ein Bildungträger Vermittlungsgutscheine einlösen darf, so ist es aber ganz sicher nicht gestattet, die Leute an einen Arbeitgeber zu vermitteln, der am Bildungsträger beteiligt ist. Offiziell firmiert Frau G. allein. Aber in Wahrheit konnte sie ihre Schule nur einrichten, weil besagter Arbeitgeber ihr einen großzügigen Kredit gewährt hat.
Das heißt, es gibt dort einen Deal. Wenn Du Dein Geld zurück haben willst, dann stell die Leute ein, die ich Dir vermittle. Dann kassiere ich vom Arbeitsamt die Vermittlungsgutscheine, und davon zahle ich Dir dann Deinen Kredit zurück. Das stinkt zum Himmel!
Und so eine Betrügerin maßt sich an, Leuten, die ihr Geld ehrlich verdienen, zu verbieten, ihre Firma auszudehnen, bzw. versucht ständig, anderen Schwierigkeiten zu bereiten. Wenn sie nichts kann, eine Gabe hat sie. Sie findet immer wieder Leute, die sie ausnutzen kann. Und sie weiß ganz genau, dass ich nicht zum Arbeitsamt gehen und sie anschwärzen werde.
Hoffentlich gereicht mir meine Fairness mal nicht noch zum Nachteil! Ich weiß nämlich nicht, ob es gar strafbar ist, wenn man von so etwas Kenntnis hat und es nicht anzeigt.
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Freitag, 30. Januar 2004, 05:01 Uhr
...dieser Morgen.
Eine Kerze flackert auf dem Frühstückstisch. Draußen ist alles tief verschneit, sieht zauberhaft aus, wie in einem Märchen.
Und es schneit weiter.
Ich fühle mich gut. Warum? Nun, manchmal ist das Handy ja ein Fluch, aber gestern hat es mit einen weiteren freien Nachmittag beschert. Hatte ich doch in der letzten Pause die Idee, den Computerladen erst mal anzurufen, statt gleich nach der Schule hin zu fahren. Jaaa, die Rechner sind allesamt vorhanden, der eine sogar schon fertig. Wenn ich sie gleich noch abholen möchte, müsse man allerdings noch...
Nein, nein, ich wollte sie nicht gleich noch abholen. Dann rief ich noch Chris an, und fragte, ob er mir heute, wenn er aus der Schule kommt, die beiden Arbeitsspeicher abholen kann, die ich wieder anderswo her bekomme. Da er zustimmte, konnte ich gleich heim fahren.
Und dort erwartete mich noch eine Überraschung. Chris hatte [bis auf mein Schlaf- und Arbeitszimmer, an das sich niemand rantraut] die gesamte Wohnung aufgeräumt und geputzt, und bis ich soweit war, meine Taschen abzustellen und meinen Mantel aufzuhängen, stand schon ein Kaffee für mich bereit.
Es war ein herrlicher fauler Nachmittag/Abend. Und kurz nach 21 Uhr war ich schon im Bett.
Ab Mitternacht nervten mich zwar Schlafstörungen, aber ich grübelte nicht, was bei mir selten vorkommt, sondern lag nur wach und beobachtete den Schnee, wie er sich immer dicker auf dem Dachfenster auftürmte und es langsam, ganz langsam zu drückte.
Und wieso ich an einem Morgen, an dem auf den Straßen das totale Schneechaos zu erwarten ist, zu einer Zeit, da ich sonst hektisch in meine Kelider springe, um nur ja nicht zu spät zu kommen, noch seelenruhig am Rehcner sitze? Na eben weil da draußen das Chaos auf mich wartet. Ich werde ohnehin zu spät kommen und damit garantiert nicht die einzige sein. Also fallen die fünf Minuten, die ich mir einen Tagebucheintrag gönne, überhaupt nicht ins Gewicht. Nicht heute.
Und außerdem ist Freitag, und für das Wochenende steht mir neben Arbeit [morgen] auch noch ein schöner Sonntagsbrunch mit einer ganz lieben, ewig nicht gesehenen Freundin ins Haus. Also, was will ich mehr?
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Donnerstag, 29. Januar 2004, 05:07 Uhr
...zog Chris los zu seinen Freunden.
Ich war so müde, dass ich mich am liebsten auf die Couch gepackt hätte, aber mir war klar, dass ich dann nicht wieder munter würde. Also hockte ich mich doch an den Rechner, um die Änderungen für das Museum auszuführen.
Ein bisschen frech sind die ja. Am Montag kamen zwei Mails, eine mit fettem Anhang und eine, die außer den Adressdaten nichts enthielt.
Am Dienstag Morgen gegen neun kam bereits der Anruf, wo denn die Änderungen blieben.
Gestern stellte sich heraus, dass man in der gesamten Stadtverwaltung auf Lotus Notes umgestellt hat und wohl mit der Bedienung seither nicht mehr so ganz klar kommt.
Was kann ich denn dafür, wenn die Leutchen dort nicht in der Lage sind, ihre Mails richtig zu versenden.
Den Auftrag von letzter Woche habe ich mehrfach angemahnt. Habe gefragt, wo die Daten bleiben, aber keine erhalten. Jetzt heißt es, "naja, das können Sie nun auch lassen!"
Manchmal frage ich mich, welchen Sinn meine Arbeit für das Museum noch bringt. Klar ist es eine schöne Referenz, aber dafür alles andere fallen lassen und nur den Herrschaften zur Verfügung stehen, kann ich ja nun auch nicht.
Seltsam, alle glauben scheinbar, dass ich genau für sie 100%ig da sein kann. Offenbar erzeuge ich diesen Eindruck. Ist ja in der Geschäftswelt nicht die schlechteste Gabe. Nur müsste ich endlich mal lernen, nur so zu scheinen, statt mir selbst immer die Erfüllung dieses Anspruches abzuverlangen.
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Donnerstag, 29. Januar 2004, 04:55 Uhr
Ein dicker Berg Post lag auf dem Küchentisch, als ich heim kam, und wie üblich erwartete ich Negatives. Mahnungen, weil ich wieder irgend etwas nicht rechtzeitig geschafft hatte zu erledigen, zusätzliche Aufgaben, die meinen Zeitplan schon nicht mehr durcheinander bringen können...
Aber nein, es war durchgängig angenehme Post. Okay, die Rechnung von der Telekom war fehlerhaft und die für's Handy ist mir sowieso immer zu hoch, aber das bringt mich ja nun nicht gleich aus der Bahn. Den Brief vom Arbeitsamt hätte ich allerdings am liebsten gar nicht geöffnet, dabei enthielt er nur die Bestätigung, dass meine Schreiben vom letzten Jahr nun doch eingegangen sind. *kopfschüttel* Und sogar der fette Brief vom Gartenverein war freundlich formuliert.
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Donnerstag, 29. Januar 2004, 04:46 Uhr
...ich war gestern wirklich zeitig zu Hause. Den Besuch im Leipziger Büro habe ich einfach weggelassen. Die zwei Dinge, die ich hätte erledigen müssen, kann ich auch heute mit schaffen, aber dafür hatte ich mal einen zeitigen Feierabend und kam, das erste Mal seit Monaten, wieder im Hellen nach Hause.
Chris kam kurz nach mir. So konnten wir gemeinsam Kaffee trinken, Butterwaffeln naschen und uns unterhalten.
Ach, tat das gut!!!
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Mittwoch, 28. Januar 2004, 05:00 Uhr
Nachdem ich gestern und vorgestern nach dem Unterricht noch nach A. gefahren bin, um mich in das neue Projekt einzuarbeiten, habe ich die Hoffnung, dass es heute etwas ruhiger wird.
Nach der Schule werde ich in mein Büro in L.E. fahren und noch ein paar Kleinigkeiten erledigen. Viel kann ich da allerdings nicht schaffen, weil der Rechner ja noch immer nicht steht und ich mit dem Laptop nicht so gern arbeite. Also werde ich früh nach Hause fahren, um hier noch etwas zu schaffen.
Schade nur, dass dadurch aus einem Treffem mit B. nun heute wieder nichts wird. Aber ich habe noch zwei fette Mails vom museum erhalten und muss sehen, dass ich die abarbeite.
Und dann schaffe ich es vielleicht heute mal, vor Mitternacht ins Bett zu kommen.
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Sonntag, 25. Januar 2004, 11:08 Uhr
Das wurde mir gestern wieder einmal mit aller Deutlichkeit bewusst, als ich vom Büro zum Computerhändler fuhr.
Der Schnee war auf die Seite geräumt und glitzerte in der Sonne. Die großen Alten Häuser, liebevoll restauriert, leuchteten ebenfalls im Sonnenlicht.
Ich fuhr durch Stadtteilen, in denen sich bis vor wenigen Jahren der Großteil meines Nachtlebens abgespielt hatte, und eine Sehnsucht wurde wach, wie ich sie damals kannte, als ich in München arbeitete und in L.E. nur die Wochenenden verbrachte. Damals war es Heimweh nach dieser Stadt, das mir hier immer stärker zu schaffen machte, als in der Ferne. Wohl, weil ich hier immer so deutlich vor Augen hatte, was ich aufgab, wenn ich wieder weg fuhr.
Und heute? Heute ist es auch eine Art Heimweh. Nicht nach der Vergangenheit, nein. Sie war schön, und ich möchte sie nicht missen, aber ich habe mich weiter entwickelt, und die Zeit zurück drehen hieße, auf Unmengen von Erfahrungen zu verzichten. Das möchte ich nicht. Was ich aber möchte und wonach ich Sehnsucht habe, ist dieser Lebensstil, diese Unbeschwertheit, die mir damals eigen war.
Ich konnte nicht anders, ich habe B. eine SMS geschrieben.
B. verkörpert für mich diesen Lebensstil, zumindest einen großen Teil davon. B. hatte wesentlichen Anteil daran, dass ich damals überhaupt begann, so zu leben, wie ich es heute gern wieder tun würde.
Er antwortete sofort, und ich fragte mich, wieviel noch in uns ist, von diesem Damals. Wir verabredeten, uns im Büro zu treffen, irgendwann in den nächsten Wochen.
Ich freu mich drauf.
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Sonntag, 25. Januar 2004, 07:34 Uhr
Über Nacht ist Schnee gefallen und rieselt noch immer leise aus tiefhängenden Wolken. Das Grau vor den Fenstern wird langsam heller. Ein Vogel lässt sein zartes Stimmchen hören. Irgendwo bellt ein Hund.
Sonst ist alles still - im Haus, unten auf der Straße, hier im Zimmer.
Wäsche waschen muss ich, die Wohnung aufräumen, putzen und unendlich viel Büroarbeiten erledigen.
Alles noch heute, alles zu seiner Zeit, das Dringendste zuerst. Aber jetzt, in diesem Moment, bin ich ganz bei mir und bleibe hier noch eine Weile. Genieße die Stille, trinke einen Kaffee und in den Weiten des Netzes ein paar Freunde besuchen, bevor der Tag mich in den Strudel reißt.
Ein paar Kräfte sammeln, mit denen ich nicht nur diesen Tag, sondern die gesamte nächste Woche überstehen will.
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Freitag, 23. Januar 2004, 06:43 Uhr
...ohne Eintrag. Zwei Tage, in denen ich wieder nur das getan habe, was andere von mir verlangten, erwarteten...
Und nicht einmal das habe ich geschafft, weil es wieder einmal mehrere andere waren, die verschiedenes von mir wollten.
Ich habe bisher immer in zwei Schichten gearbeitet. Tagsüber als Mitarbeiter, Geldverdiener, in den Nächten als Buchhalter, Verwalter, Büro***. Aber wenn nun diese erste Schicht jeden Tag schon 12 Stunden dauert, habe ich für die zweite einfach keine Kraft.
Mir fliegen die Termine nur so um die Ohren, weil der neue Partner davon ausgeht, dass ich 100% ihm zur Verfügung stehe, und mich vollkommen verplant.
Gestern Abend war ich völlig verzweifelt, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie ich das noch länger aushalten soll.
Eben unter der Dusche aber, wo ich mich noch immer am besten entspannen kann, habe ich mir einen Plan zurecht gelegt, von dem ich hoffe, dass ich damit leben kann.
Ich werde die nächste Woche noch so durchhalten, wie er sich das vorstellt...
"Wo sind Sie nächste Woche? In G.? Und 15.00 Uhr haben Sie Schluss? Dann können Sie 15.30 Uhr hier sein, ach was, 15.20 Uhr. Machen Sie pünktlich Schluss, dann können Sie hier noch von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr mitarbeiten."
Ich hatte ihm zwar gesagt, dass ich das nicht an jedem Tag tun kann, bin mir aber sicher, dass er davon ausgeht, dass ich doch an jedem Tag komme.
Nun habe ich mir überlegt, dass es nicht geschickt wäre, ihm heute schon zu sagen, dass mir diese Art der Vereinnahmung nicht passt. Schließlich habe ich ihm eine Geschäftspartnerschaft angeboten und mich nicht als Call-Agent bei ihm beworben. Und ich lasse mir auch nicht meine anderen Geschäftsfelder kaputt machen, weil ich mich 24 Stunden täglich für sein Geschäft aufreibe. Er macht auch anderes, weil er Leute hat, die für ihn arbeiten. Ich kann ab nächste Woche ebenfalls Leute haben, also kann ich mich nicht nur aus dem Tagesgeschäft ausklinken, ich muss es sogar, weil ich ansonsten nicht gewährleisten kann, dass mein Geschäft noch lange weiter lebt.
Aber sagen werde ich ihm das nicht, noch nicht. Ich werde das nächste Woche noch durchziehen und ihm beweisen, dass ich auch das Tagesgeschäft beherrsche. Und sobald ich diesen Beweis angetreten habe, klinke ich mich aus. Natürlich heißt das für mich nun wieder, dass ich genau in der Woche, in der ich dachte, dass es ruhiger würde und ich mich ein wenig sanieren könnte, wieder noch mehr arbeite. Aber danach, danach muss es besser werden.
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Dienstag, 20. Januar 2004, 21:30 Uhr
...was ich noch sagen wollte...
Thomas Jütte (Jütte-Druck sagt vielleicht dem einen oder anderen etwas) hat mal zu mir gesagt: "Wir wollen doch alle nicht, dass das Leben gerecht zu uns ist! Oder möchten Sie als Kuli in Singapur arbeiten?"
Und jaaaa, der Job, den ich da gerade vorbereite, und um dessentwillen ich mir so viel Ärger und Stress aufgehalst habe, macht wirklich Spaß.
Und jetzt bekommt die einemeinerliebstenkunden-Kundin ein wenig Futter, damit sie morgen sieht, dass ich was getan habe.
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Script by Alex